Gästebuch

Mathias Konheiser schreibt:

Hallo Herr Hagmanns !

Es soll keine Beleidigung sein, wenn ich als in Sachen Musik nicht immer auf der Höhe der Zeit Lebender Ihren Namen bisher "nur mal irgendwo gehört oder gelesen" hatte.
Aber Ihr Interview in der Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung vom 17. August hat mich begeistert.
Wie Sie dort von Ihrem Tag-...ähhh Alptraum betreffend Herrn Schäuble berichten, und insbesondere in wenigen Worten einen Herrn Hoeneß betreffenden Sachverhalt umkehren und damit ins rechte Licht rücken.
Daß die Deutschen insgesamt weltoffener geworden sind, mag auch an der stetigen Zuwanderung liegen, selbst wenn sie uns gelegentlich zu überrollen scheint. Aber insbesondere einige Regierungsvertreter tun nichts ohne christliche Hintergedanken. Denn die deutsche Wirtschaft "leidet"(!) an Nachwuchsmangel, was bei der niedrigen Geburtenrate durchaus nachvollziehbar ist, so daß man im Strom der Flüchtlinge auch einen äußerst originellen, wenn auch moralisch und ethisch nicht ganz einwandfreien Abwerbungsversuch erkennen könnte. Wenn es der deutschen Wirtschaft gut geht, geht es auch Deutschland gut. Und über das Wohl der Menschen braucht man sich dann sicher keine Gedanken mehr zu machen, denn ein an Hunger leidender Arbeitnehmer wäre sicher kein guter Arbeitnehmer. Logisch, daß man die Menschen diesbezüglich auch nicht mehr zu befragen braucht. Eine gut funktionierende Maschine hat schließlich auch alles, was sie zum Funktionieren braucht. Nur zum Kindermachen fehlt ihr noch etwas mehr als nur Zeit und Geld...
Beim alljährlichen "Grasbahnrennen" (Speedway) am ersten Wochenende des Monats August in meiner nordhessischen Heimatstadt Melsungen siegte in der internationalen Solo-Klasse übrigens der niederländische Weltmeister Jannick de Jong. Bei den Gespannen waren ebenfalls Niederländer mit Fahrer Matthijsen favorisiert, und nur wegen eines Motorschadens erreichten sie nur den zweiten Platz.
Dies jedoch deutet darauf hin, daß nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Niederlanden und möglicherweise anderen irdischen Regionen Wildere menschliche Exemplare hausen, die den Heimatbegriff (Hi Mat) einerseits weit über die Grenzen ihres Gartenzauns ausdehnen, aber dann ganz abrupt an einer scharf umrissenen imaginären und virtuellen Grenze "das Fremde" entdecken, und diese Grenze unter allen Umständen in einem manchmal nicht nur psychologischen Stellungskrieg zu verteidigen versuchen. Da will ich doch hoffen, daß in solchen imaginären menschlichen Zwangszusammenrottungen namens Staaten auch immer wieder Mißgeburten wie ich oder Sie erscheinen, die diesen Herrenmenschen mal die Meinung geigen. Damit die Kulturen erblühen, statt zu verwildern. Und daß die Herrenmenschen so viel Stolz bei ihrer Arbeit empfinden, daß sie vergessen, sich zu vermehren.

Da bleibt mir nur noch der Versuch, mich bei Ihnen zu entschuldigen, daß ich Sie nach der Lektüre der Zeitung spontan so vollgetextet habe.

Weiterhin viel Erfolg, alles Gute und viele Grüße wünscht und sendet Ihnen

Mathias Konheiser, Melsungen

17.08.2016 um 23:08 Uhr

Kasimir schreibt:

Dein Konzert auf a summers tale hat Spass gemacht. Überhaupt find ich dich ganz dufte und so.
14.08.2016 um 15:10 Uhr

Raggabundin schreibt:

Lieber Funny,
herzlichen Dank für den großartigen Gig in Nürnberg am Bardentreffen :)
30.07.2016 um 00:21 Uhr

rufus42 schreibt:

Einfach mal ein Dankeschön für die schönen Lieder
07.07.2016 um 15:36 Uhr

Zinnmännchen aus G. schreibt:

Zakk wir kommen. Haben gehört dort ist Fischsuppe noch existent. Freuen Uns.
23.06.2016 um 16:23 Uhr

Thomas schreibt:

Wir bieten Kredite an Privatpersonen und zusammenarbeiten Körper zu einem Zinssatz von 2% pro Jahr, keine Kredit / GESCHICHTE ... Bitte kontaktieren Sie uns jetzt per E-Mail: thomascreditfirm@gmail.com.
11.06.2016 um 04:10 Uhr

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